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SUMMARY:Flimsfestival: AUSVERKAUFT - Arpeggione
DESCRIPTION:Nachdem die «Tegia d’Uaul» letztes Jahr eine Konzertpause e
 ingelegt hat\, tauchen wir dieses Jahr wieder in die unvergleichliche Wald
 -Atmosphäre ein. Nehmen Sie sich genügend Zeit\, sich an diesem besonder
 en Ort einzufinden\, bringen Sie ein Picknick mit\, wenn Sie mögen... und
  lassen Sie danach die Musik auf sich wirken. Im Wien des 19. Jahrhunderts
  existierte während einigen Jahren ein geheimnisvolles Instrument namens 
 Arpeggione\, seinerzeit auch als „Gitarre-Violoncell“ oder „Guitare 
 d’amour“ bezeichnet\, dessen Grundidee darin lag\, die Bauprinzipien d
 er Gitarre mit den Ausdrucksmöglichkeiten und dynamischen Qualitäten des
  gestrichenen Tons zu verbinden. Es hatte sechs Saiten\, wurde wie eine Ga
 mbe zwischen den Knien gehalten und mit einem Bogen gestrichen. Aus heutig
 er Sicht ist es ein Instrument irgendwo zwischen Bratsche\, an deren Regis
 ter es erinnert\, und Cello\, mit dessen Spieltechnik es vergleichbar ist.
  Das Instrument geriet schnell wieder in Vergessenheit\, und auch heute k
 önnten sich wahrscheinlich nur wenige musikhistorisch Bewanderte etwas da
 runter vorstellen\, hätte nicht Franz Schubert vor genau 200 Jahren\, im 
 November 1824\, eine Perle seines kammermusikalischen Werks für genau die
 ses Instrument geschrieben: die berühmte «Arpeggione-Sonate»\, auf die 
 sich Cellist*innen und Bratschist*innen gleichermassen stürzen\, da ihre 
 Instrumente von Schubert nicht mit einem so hochkarätigen klassischen Rep
 ertoire gesegnet sind wie beispielsweise die Violine oder das Klavier. Als
  die Sonate viele Jahrzehnte nach dem Tod des Komponisten erstmals im Druc
 k erschien\, geschah dies in verschiedenen Bearbeitungen\, und auch heute 
 ist das wunderbare Werk zwar Bestandteil des Klassischen Konzertrepertoire
 s\, wird jedoch praktisch nie auf dem ihm zugedachten Instrument interpret
 iert. Nicht so bei flimsfestival: mit Christophe Coin\, DEM Experte für V
 ioloncello in Alter Mensur\, für Gambe und für historische Aufführungsp
 raxis überhaupt\, wird das Stück original erklingen\, zudem wird das Pub
 likum viel Interessantes über das Instrument und dessen Spielweise erfahr
 en. Als Ergänzung zum Programm die hochvirtuose Cellosonate aus dem gleic
 hen Enstehungsjahr von Schuberts Landsmann Johann Nepomuk Hummel.
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