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SUMMARY:Flimsfestival: Kulturreise Valendas
DESCRIPTION:Unsere diesjährige Kulturreise führt uns auf die andere Seite
  des Rheins:Das kleine Bergdorf Valendas am Rande der Rheinschlucht verfü
 gt über ein Ortsbild von nationaler Bedeutung. Im Jahr 765 wird es erstma
 ls im Testament des Churer Bischofs Tello erwähnt. Mehrere stattliche bar
 ocke Bürgerhäuser des Landadels\, welcher einst von der Landwirtschaft u
 nd dem Transitverkehr lebte\, säumen noch heute die Strassen von Valendas
 . Als Söldnerführer standen sie zeitweise auch in französischen\, holl
 ändischen und neapolitanischen Regimenten\, waren wichtige Amtsinhaber de
 s Grauen Bundes und amteten als Verwalter im Veltlin. Die Objekte\, die wi
 r auf dem Dorfrundgang kennen lernen\, tragen Namen wie Türalihus\, Rothu
 us\, Marchionhuus oder Jooshuus. Unübersehbar ist der grösste historisch
 e Holzbrunnen Europas. Fast 8m lang und 5m breit hat er ein stattliches Fa
 ssungsvermögen von 15'000 Litern Wasser. Im Sommer dient er den Dorfkinde
 rn und müden Wanderern als willkommene Erfrischungsquelle – immer bewac
 ht von der hölzernen Wassernixe\, die seit 1760 den Brunnstock ziert.&nbs
 p\;Das heutige Erscheinungsbild der Kirche ist auf einen Um- und Ausbau im
  Jahr 1481 zurückzuführen. In jener Zeit herrschte in Graubünden ein ei
 gentlicher Boom beim Kirchenbau und war wohl Ausdruck eines aufkommenden d
 örflichen Selbst-bewusstseins. Der Valendaser Bau repräsentiert den Idea
 ltypus der spätgotischen Kirche.&nbsp\;Wir beginnen den Nachmittag in ein
 er neuen Siedlung\, den Laubenwohnungen «Burggarta»\, wo wir vom Archite
 kten Gion A. Caminada persönlich begrüsst und informiert werden: «Wir w
 ollen aufzeigen\, dass das Wohnen mehr ist und interessanter sein kann\, a
 ls wir allgemein meinen. Ob historisch oder modern\, interessiert uns eige
 ntlich nicht. Was wir anstreben\, ist eine Beziehung zwischen dem Haus und
  seinen Bewohner*innen.» Nach einem stärkenden Apéro lauschen wir einem
  Konzert in der Kirche – welches Instrument erklingt und wer es zum Klin
 gen bringt\, soll eine Überraschung sein...
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