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SUMMARY:Flimsfestival: Sextette
DESCRIPTION:Johannes Brahms war\, als er 20jährig den engen Raum seiner He
 imatstadt Hamburg verliess\, das Idealbild eines jungen Genies: ein „sch
 lanker Jüngling mit langem\, blonden Haar und einem wahren Johanniskopf\,
  dem Energie und Geist aus den Augen blitzten“\, wie Franz Wüllner ihn 
 beschrieb. Es war – neben der Originalität seiner frühen Klavierwerke 
 – vor allem dieses Charisma eines Gesendeten\, das dem jungen Hanseaten 
 sofort die Bewunderung einer ganzen Reihe von bedeutenden Musikern eintrug
 . Brahms begann sein kammermusikalisches Schaffen wie viele Komponisten mi
 t Streichquartetten\, doch hat er diese frühen Werke als Zeugnisse mangel
 nder Reife später vernichtet. Die ersten Stücke reiner Streicher-Kammerm
 usik\, die er veröffentlichte\, waren seine beiden Streichsextette\, und 
 sie wurden zu einem grossen Erfolg. Noch heute faszinieren sie das Publiku
 m durch ihren unwiderstehlichen Klangreiz und ihre melodische Schönheit. 
 Als musikalisches Grusswort an den Frühling ist sein 1. Streichsextett vo
 n unübertrefflicher Wirkung. Der 27jährige Komponist hat es 1860 währen
 d einer Rheinreise vollendet – natürlich im Frühling\, inspiriert von 
 der lieblichen\, blühenden Landschaft des Rheintals bei Bonn. In der üpp
 igen Farbenpracht des Streicherklangs\, in seiner Melodienseligkeit und se
 iner tänzerisch-schwingenden Lebensfreude steht es in Brahms´ Kammermusi
 k fast einzig da – ohne die Beschwernisse und melancholischen Brechungen
  späterer Werke. Unbekannt\, aber dennoch wunderschön auch das Sextett d
 es schwedischen Komponisten Per August Ölander\, das zu Beginn des Konzer
 tes zu hören sein wird. Passend zum Licht des Nordens präsentieren wir d
 ieses Konzert an einem ganz besonderen Ort: in der Waldhütte Salums.&nbsp
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LOCATION:Salums Sura\, 7032 Laax
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